Eine nicht ganz ehrliche Email an den Chef

Veröffentlicht auf von Anscha

Sehr geehrter Chef !

 

Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei
eifrig seine Arbeit zu tun und das mit großer Umsicht, ohne
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine große Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich glaube fest daran, dass es Zeit wird für ihn
endlich befördert zu werden, um ihm zu ermöglichen, seine eigenen Wege
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.

 

2. Email

Sehr geehrter Big Boss!

Als ich mein erstes Email an Sie geschrieben habe, hat mein Assistent, dieser Volltrottel,

dummerweise neben mir gestanden.
Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede "ungerade" Zeile.

 

 

 

 

 

Tja, ihr Lieben, so ist es leider nunmal in manch einem Arbeitsleben.........

 

In diesem Sinne habt einen guten Start in den neuen Tag !


 

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